Year: 2010
Type: other
Abstract: Die arterielle Hypertonie ist einer der Risikofaktoren der Arteriosklerose. Die Arteriosklerose selbst entwickelt sich über mehrere Phasen. Bereits diese Phasen können durch Antihypertensiva vorteilhaft beeinflusst werden. Die manifeste Arteriosklerose der zerebralen Durchblutung kann durch antihypertensive Therapie sowohl in der Primär- als auch in der Sekundärprävention günstig beeinflusst werden; es wird also das Risiko für das erstmalige und das Wiederauftreten von Schlaganfällen reduziert. Auch die periphere arterielle Verschlusserkrankung ist mit dem Risikofaktor der Hypertonie assoziiert. Die Bedeutung der antihypertensiven Therapie bei diesem Patientenkollektiv liegt weniger in der Verlängerung der Gehstrecke als in der Prognoseverbesserung und somit in der Verhinderung von kardiovaskulären Ereignissen.
Language: German
Subfield: Cardiology and Cardiovascular Medicine
Field: Medicine
Domain: Health Sciences
Open Access status: green
OpenAlex ID: W1495229994
