La redistribution intragénérationnelle dans le système de retraite des salariés du privé : une approche par microsimulation ; suivi d'un commentaire de Jean-Marc Dupuis et Claire El Moudden
Year: 2003
Type: article
Abstract: Finanzierung der Nichtfinanzakteure in Europa: weiterhin dominierende Rolle der Finanzintermediäre Anhand der nationalen Finanzkonten (Eurostat-Datenbank) wird der Grad der Finanzintermediation von dreizehn europäischen Ländern zwischen 1994 und 2001 ermittelt. Hierbei wird zwischen zwei Ansätzen unterschieden. Bei dem auf der Nachfrage basierenden Ansatz wird der Standpunkt der Wirtschaftssubjekte angenommen, die eine Finanzhilfe benötigen und deshalb bei einem Bankintermediär einen Kredit beantragen oder Wertpapiere am Markt emittieren. Der Angebot orientierte Ansatz registriert die Tätigkeiten der Finanzinstitutionen, die über die Kreditvergabe hinaus zur Finanzierung der Wirtschaft durch den Kauf von Wertpapieren an den Märkten beitragen. Um den Grad der Intermediation volumenmäßig messen zu können, werden die Umlaufvolumina der Wertpapiere um die Kurssteigerung an der Börse bereinigt. Ziel ist es, bei der Zunahme der Börsenkapitalisierung lediglich den Aspekt «Neufinanzierung» zu erfassen. Die Differenz zwischen der wertmäßigen Evaluierung und der empfohlenen volumenmäßigen Evaluierung zeigt die Bedeutung der Verzerrung, die die Effekte der Kurssteigerung an der Börse bewirken. Die Abweichung zwischen dem Angebotsansatz und dem Nachfrageansatz verdeutlicht, dass ein Großteil der von Nichtfinanzakteuren «nachgefragten» Finanzierungen von den Finanzintermediären (FI) «angeboten» werden. Die Differenzen zwischen den einzelnen Ländern betreffen nur wenig die Höhe der externen Finanzierungen (Marktfinanzierungen/ Intermediärfinanzierungen), sondern vielmehr die Modalitäten der Intermediation, und zwar je nachdem, ob die Tätigkeit der FI eher in der Kreditvergabe oder im Kauf von Wertpapieren besteht. Diesen Evaluierungen ist zu entnehmen, dass der Grad der Finanzintermediation bei den Finanzierungen in Europa zwischen 1994 und 2001 in einer Phase reger Geschäftstätigkeit an den Kapitalmärkten unverändert geblieben ist. Diese Feststellung untermauert die Auffassung, dass die Entwicklung der Finanzmärkte nicht auf Kosten der Entwicklung der Finanzintermediäre gehen wird.
Authors: Emmanuelle Walraet, Alexandre Vincent, Jean-Marc Dupuis, Claire El Moudden
Language: French
Subfield: Accounting
Domain: Social Sciences
Open Access status: green
OpenAlex ID: W1967699153
