Die Altenglische Glossenhandschrift Plantinus 32 (antwerpen) Und Additional 32246 (london).
Year: 1917
Type: article
Abstract: oder weniger grofse anzahl freigelassener ränder.Sieht man genauer zu, *) so ergibt sich, dafs der abstand von buchstabe zu buchstabe meist vier blatter beträgt.Der Schreiber hat also offenbar für später nachzutragende glossen räum lassen wollen und deswegen sein glossar von acht zu acht Seiten auf die handschrift verteilt.In diesem alphabetischen glossar finden sich nur vereinzelt auch altenglische glossen und zwar von derselben hand und als ursprünglicher bestandteil des glossars.Das glossar dürfte daher wohl in dieser form aus England stammen und auch dort in die handschrift eingetragen sein, wenn natürlich auch mit der möglichkeit zu rechnen ist, dafs der Schreiber ein in einem kontinentalen kloster ansässiger Angelsachse war.Junius hat bei seiner abschrift diese glossen, soweit er sie nicht ausliefs, unter das gleichzunennende lateinisch -altenglische sachglossar nach gutdünken verteilt.Mir sind in dem Antwerpener teile folgende 16 altenglische glossen aufgefallen, deren einreihung bei Junius aus den in klammern
Author: MAX FÖRSTER
Language: German
Subfield: Classics
Field: Arts and Humanities
Domain: Social Sciences
Open Access status: green
OpenAlex ID: W1979327290
