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Travail indépendant et transmissions patrimoniales : le poids des inégalités au sein des fratries

Year: 2008
Type: article
Abstract: Die Söhne, die Einzelkinder und die ältesten Kinder profi tieren am häufi gsten von den besonderen Investitionen ihrer Eltern, seien es fi nanzielle Investitionen oder indirekte Investitionen in das Humankapital. Das Familienvermögen hat zwar einen Einfl uss darauf, ob sie sich selbständig machen; allerdings weniger durch eine schlüsselfertige Übertragung des Familienunternehmens als durch eine vielfältige wirtschaftliche Unterstützung und durch das positive Bild, das sich der junge Erwerbstätige, der zögert, sich selbständig zu machen, vom Vermögen seiner Eltern macht. Dieses Familienvermögen würde ohne anderen Formen der Übertragung wie von berufl ichen Kompetenzen und Managerkompetenzen nur wenig nutzen. Die Ungleichheiten von Vermögensübertragungen zwischen Kindern von Selbständigen sind nicht klar auszumachen. Diejenigen, die den Status und insbesondere das Familienvermögen übernehmen, profi tieren zwar von bedeutenderen wirtschaftlichen Transfers, können sich aber auch als Gefangener ihrer eigenen Übernehmerrolle fühlen, vor allem wenn die Eltern nur wenig in ihren schulischen Erfolg investiert haben. Ihre Chancen, Unternehmer zu werden, sind gewiss größer, was aber nicht unbedingt eine persönliche Wahl ist. Dieser Artikel enthält eine Auswertung der Vermögenserhebung 2003-2004 sowie eine Analyse der ethnografi schen Arbeiten, um die Bedingungen für die Übertragung des Selbständigenstatus zu untersuchen. Berücksichtigt werden nicht nur die besonderen Vorteile der Unternehmerkinder, wenn sie sich selbständig machen, sondern auch die Ungleichheiten zwischen ihnen bei ihrer Existenzgründung. Selbständige Erwerbstätigkeit und Vermögensübertragung: Das Gewicht der Ungleichheiten zwischen Geschwistern
Language: French
Open Access status: green
OpenAlex ID: W2104748503
FWCI: 1.93
Cites: 25
Cited by: 38
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