Work

A computational model of spatial encoding in the hippocampus

Year: 2016
Type: dissertation
Abstract: In dieser Arbeit wird das Langsamkeitsprinzip (LP) als grundlegendes Verarbeitungskonzept des Hippocampus behandelt. Sechs Tierversuchsstudien werden vorgestellt und in Simulationen reproduziert. Untersucht werden unterschiedliche Aspekte der örtlichen Codierung des Hippocampus: Reaktion auf das Modifizieren visueller Merkmale; richtungsspezifische Aktivität in linearen und offenen Umgebungen; Reaktion zu skalierten sowie "morphenden" Umgebungen. Simulationen basieren auf der hierarchischen Anwendung des Langsamkeitsprinzips via Slow Feature Analysis (SFA); die Ergebnisse der Studien werden erfolgreich durch das LP nachgestellt. Zusätzlich wird das SFA Model in eine generische Architektur integriert um die Assoziation und Integration verschiedener sensorischer Modalitäten adressieren zu können. Dieser Ansatz versucht die Lücke zwischen der Forschung im Menschen und Tieren zu überbrücken und ist in der Lage ein Gedächtnisexperiment sowie elementare örtliche Codierung zu reproduzieren.
Language: English
Open Access status: green
OpenAlex ID: W2731217225
Cites: 125
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