Year: 2014
Type: article
Abstract: Klinische Untersuchungen an Halitosispatienten zeigen eindeutig, dass in der deutlichen Mehrzahl der Fälle die Quelle des unangenehmen Geruchs in der Mundhöhle zu finden ist (90%). Entspre chend dieser Studien waren die Hauptquellen für intraorale Halitosis Zungenbeläge, Gingivitis/ Parodontitis und die Kombination aus beidem. Daher ist es absolut naheliegend, dass der Zahn arzt in der Lage sein sollte, intraorale Halitosis unter üblicherweise vorliegenden Praxisbedin gungen erfolgreich zu behandeln. Zahnärzte, die sich für die Diagnose und Behandlung interessieren, stehen jedoch vor der Herausforderung, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse und Strategien in die Praxis übertragen zu müssen. Daher werden in der vorliegenden Arbeit die Ergebnisse eines internationalen Konsensus Workshops zusammengefasst. Zu diesem Work shop trafen sich internationale Halitosisexperten mit dem Ziel, Einigkeit über generelle Richtlinien zu erzielen, wie Patienten mit Mundgeruchs beschwerden unter Praxisbedingungen diagnostiziert und behandelt werden können.
Institutions: University of Bern, Universidade São Francisco, University of Basel, University of the West of England, University of Minnesota, KU Leuven, Universidad Complutense de Madrid, University of Bonn, Tel Aviv University, University Medical Center Groningen, University of Groningen, Nippon Dental University
Language: German
Subfield: Periodontics
Field: Dentistry
Domain: Health Sciences
Open Access status: hybrid
OpenAlex ID: W4392437478
