Year: 2026
Type: conference-paper
Abstract: Der mittlere Infrarotbereich (MIR) bietet im Gegensatz zum sichtbaren oder nahinfraroten (NIR) Spektralbereich aufgrund geringerer Streuung die Möglichkeit zur zerstörungsfreien Prüfung von keramischen Bauteilen.Allerdings sind die Lichtquellen und Detektoren in diesem Bereich um Größenordnungen unempfindlicher.Daher wird die Quantenkorrelation zwischen Photonen im MIR und NIR benutzt, die mittels parametrischer Fluoreszenz in einem Interferometer-Aufbau erzeugt wurden.Wird dann mit den Photonen im MIR die Probe abgetastet, kann die Information aus dem Interferenzspektrum der NIR-Photonen gewonnen werden.Die MIR-Photonen bleiben dabei "undetektiert".Bisherige Laboraufbauten wurden jetzt so weit miniaturisiert, dass sie in industrieller Umgebung eingesetzt werden können.
Source: Poster
DOI: 10.5162/iccc2026/p46
Institutions: Ferdinand-Braun-Institut, Humboldt-Universität zu Berlin
Language: German
Subfield: Artificial Intelligence
Field: Computer Science
Domain: Physical Sciences
Open Access status: bronze
OpenAlex ID: W7161788968
